ROBIN IN THE HOOD Dynamit im Zentrum der Ungerechtigkeit Vom 07.-11. Juli 2025 zeigten wir mit 50 Potsdamer Jugendlichen ein Outdoor-Theaterstück, auf der Suche nach Gerechtigkeit, am historischen Zentrum politischer Macht: dem Marmorpalais. Inspiriert von der Legende Robin Hood, mit einem aktuellen Blick auf Gerechtigkeit, Zusammenhalt und soziale Ungleichheit. Das Stück fragt: Wer oder was ist Robin heute? Und wie weit darf man gehen, um für eine bessere Welt zu kämpfen? Milliardäre und Autokraten bestimmen zunehmend das Tagesgeschehen. Wo ist Robin, wenn man ihn dringend braucht? Unsere Geschichte spielte am historischen Marmorpalais in Potsdam – einem Ort voller Geschichte, Symbolik und Kontraste: von Prunk bis Protest, von Macht bis Menschlichkeit. In 2025 ist Robin Hood ein Kollektiv, welches seit Jahrhunderten besteht und sich stets verändert, aber immer mit dem Ziel für Gerechtigkeit, Zusammenhalt und eine bessere Welt weiterkämpft. In einem intensiven vierwöchigen Prozess entwickelten die Jugendlichen gemeinsam mit den Regisseuren Lionel Tomm und Jens Vilela Neumann eine Inszenierung voller kreativer Ideen, viel Humor und verschiedener Perspektiven. Dabei sind die Sorgen, Gedanken und Sehnsüchte von den Jugendlichen Motor für die Inszenierung. Spielort: Im Neuen Garten, beim Marmorpalais. Ein Ort, der für Reichtum, hohe Privilegien, Unterdrückung, aber auch für die verbotene Liebe steht. Presse hier